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Kasernengelände Forst Zinna

Das Gelände wurde 1934 im Rahmen der deutschen Wiederaufrüstung unter dem Namen "Lager III" angelegt. Später bekam es den amtlichen Namen "Adolf-Hitler-Lager". Ab 1935 nutzte die Artillerieschule Jüterbog das Lager, später wurde es zur Ausbildung von Fahrern für Kettenfahrzeuge genutzt.

Am Ende des 2. Weltkriegs wurde das Gelände als DP-Lager von der sowjetischen Armee genutzt. Von 1947 bis 1953 nutzte die Deutsche Verwaltungsakademie (DVA) "Walter Ulbricht" das Lager.

Ab 1953 wurde das Gelände wieder von der Sowjetarmee übernommen. Am 19. Januar 1988 kam es dort zu einem der schwersten Eisenbahnunfälle in der DDR, der durch sowjetisches Militär verursacht wurde. Ein D-Zug stieß mit einem Panzer der Sowjetarmee, der auf den Gleisen stand, zusammen. Sechs Menschen starben, 33 wurden verletzt.

Ende 2007 wurde mit dem Abriss begonnen, heute steht aber noch ein großer Teil der inzwischen stark verfallen ist.



Wachhaus am Haupteingang
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Heizungsrohre
Versorgungsleitungen
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Kachelofen
Gasmaske
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Waschbecken im Waschraum
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